Unternehmensprofil

Die IFASEC ist ein deutscher IT-Security Hard- und Software Hersteller mit Beratungskompetenz für gemanagte Zugangskontrolle in Unternehmensnetzwerken. In Zusammenarbeit mit weltweit führenden Institutionen wie der Fraunhofer Gesellschaft oder den wichtigsten institutionellen Partnern ist IFASEC in der Cyber Security Innovationsführer im Bereich Infrastructure Security Network Monitoring.

Mit der Security Appliance SCUDOS und den Dienstleistungen Pentesting as a Service sowie Applikations-Sicherheit bietet IFASEC Unternehmen aller Größen höchsten Schutz vor Bedrohungen von innen und außen.

In einem immer größer werdenden Markt für Infrastructur Security hat sich IFASEC als ein führendes deutsches Unternehmen bereits mit Beratungsleistungen positioniert und bietet mit dem Produkt SCUDOS die erste SDSec-Plattform für die Absicherung von IT-Infrastrukturen.

IFASEC ist leistungsstarker Lieferant, Dienstleister und Partner in Zeiten von BYOD und IoT. Diese Dienstleistungsvielfalt hilft bei der Abwehr von Angriffen innerhalb zunehmend undurchsichtiger LAN-Netzwerke und verhindert schwere Schäden durch unbefugte Entwendung von Datenmaterial. Darüber hinaus werden Datenbestände vor Beschädigung und Unbrauchbarmachung geschützt. Im Geschäftsfeld Cyber Security bietet IFASEC hochmoderne Lösungen an, um Netzwerke optimal abzusichern und unberechtigten Zugang von innen auszuschließen.

Darüber hinaus unterstützt und berät IFASEC Unternehmen bei der Absicherung des Webauftritts, der Code-Analyse von Software und Applikationen, der Implementierung verlässlicher Kommunikationswege und erstellt individuelle Sicherheits-Software.

Seit Juni 2017 ist IFASEC Mitglied im TeleTrusT –  Bundesverband IT-Sicherheit e.V. Unter dem TeleTrusT-Vertrauenszeichen “IT Security made in Germany” wird die gemeinsame Außendarstellung der organisierten deutschen IT-Sicherheitswirtschaft koordiniert, die Zusammenarbeit gefördert und deutsche Industriekompetenz in einschlägigen Exportmärkten markiert. Die Verwendung des als Marke geschützten Zeichens wird derzeit 160 deutschen IT-Sicherheitsunternehmen auf der Basis von bestimmten Fachkriterien, zu deren Einhaltung sich die Unternehmen verpflichten müssen, gestattet.

Ansprechpartner

Udo H. Kalinna
Chief Executive Officer

udo.kalinna@ifasec.de
Vita      Publikationen

Imke Steffes
Assistant CEO

imke.steffes@ifasec.de
Vita

Christian Knerr
Director Sales & Channel
Member of the Executive Board

christian.knerr@ifasec.de
Vita

Jan Torres Wernicke
Chief Technical Officer

jan.torres@ifasec.de
Vita

Markus Grüneberg
Director Government & Strategic Alliances

markus.grueneberg@ifasec.de
Vita

Partner

Die IFASEC ist Partner in bedeutenden Netzwerken und Plattformen, die das Thema IT-Sicherheit repräsentieren und mit innovativen Ideen weiterentwickeln. IFASEC blickt  bei ihrer gewachsenen Kompetenz ebenso auf ihre Wurzeln im wissenschaftlichen Bereich der Hochschularbeit wie auch auf die praktischen Erfahrungen aus der Mitarbeit in Unternehmen und den Austausch mit den wichtigsten deutschen Behörden in Bund und Land zurück.

BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) bildet ein großes, leistungsfähiges Netzwerk und vereinigt die besten Köpfe und Unternehmen der digitalen Welt. Der BITKOM organisiert einen permanenten Austausch zwischen Fach- und Führungskräften und stellt seinen Mitgliedern Plattformen zur Kooperation untereinander und für den Kontakt mit wichtigen Kunden bereit. Die IFASEC wirkt im Arbeitskreis Sicherheitspolitik mit.

Die Allianz für Cyber-Sicherheit ist eine Initiative des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die in Zusammenarbeit mit dem BITKOM gegründet wurde. Als Zusammenschluss aller wichtigen Akteure im Bereich der Cyber-Sicherheit in Deutschland hat die Allianz das Ziel, aktuelle und valide Informationen flächendeckend bereitzustellen. Der Allianz gehören derzeit mehr als 2.090 teilnehmende Institutionen, davon über 96 als Partner und 44 als Multiplikatoren an (Stand 03/2017).

Der Nationale IT-Gipfel ist die zentrale Plattform für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zur Stärkung des IKT-Standortes Deutschland. Der IT-Gipfel ist entsprechend der Handlungsfelder der Digitalen Agenda im März 2015 neu strukturiert worden. Künftig sollen sich Politik, Hersteller und Anwender von IT sowie gesellschaftliche Gruppen auf Augenhöhe im IT-Gipfelprozess begegnen. Damit wird der Gipfelprozess zum zentralen Umsetzungsinstrument für die Digitale Agenda. Entstanden sind acht Plattformen und zwei Foren, die zentrale Themen aus der Digitalen Agenda aufgreifen und konkrete Projekte erarbeiten werden. Die IFASEC betätigte sich mit dem Projekt „SecureApps“ im Handlungsfeld 6: Sicherheit, Schutz und Vertrauen für Gesellschaft und Wirtschaft.

Das Netzwerk nrw.uniTS bildet einen organisatorischen Kern für alle IT-Security Unternehmen in NRW. Der Fokus liegt hierbei auf der Kooperationsförderung. nrw.uniTS organisiert, koordiniert und forciert Kontakte, Wissen, Projekte und auch Aktionen im Bereich IT-Sicherheit. Die Zusammenarbeit von Universität und Wirtschaft garantiert hierbei die Verknüpfung von anwendungsorientierter Spitzenforschung der IT Security mit handlungsorientiertem Unternehmergeist. Die IFASEC unterstützt die nrw.uniTS schwerpunktmäßig in der Arbeitsgruppe Websicherheit. Dazu zählt das Mitgestalten von Veranstaltungen rund um das Thema IT-Sicherheit, das Einbringen in die Gremienarbeit von nrw.units und die Stellung von kompetenten Fachreferenten für Veranstaltungen.

Der Verein „Deutschland sicher im Netz“ hat das Ziel, bei Verbrauchern und in Unternehmen das Bewusstsein für einen sicheren Umgang mit dem Internet und der Informationstechnologie zu fördern. Produktneutral und herstellerübergreifend versteht sich DsiN e.V. als Partner für die Politik, gesellschaftliche Gruppen und die Wissenschaft im Bereich der IT-Sicherheit. Gegründet wurde der Verein 2006 als Ergebnis des ersten IT-Gipfels der Bundesregierung Deutschland.

DsiN hat im Jahr 2015 den Aktionsbund Digitale Sicherheit initiiert. Er ist ein Zusammenschluss von Organisationen und Verbänden, die Schutz, Sicherheit und Vertrauen für Menschen im Internet durch konkrete Hilfestellungen unterstützen möchten. Zahlreiche gute Initiativen für mehr Sicherheit im Netz bestehen bereits. Um für Verbraucher und Unternehmen den Zugang zu Aufklärungsangeboten zu vereinfachen, müssen die Initiativen besser miteinander vernetzt werden. Dies hat sich der Aktionsbund Digitale Sicherheit zur Aufgabe gemacht.

Die AM-GmbH ist als innovatives IT-Dienstleistungsunternehmen seit Januar 2008 in der IT- Branche erfolgreich etabliert und beschäftigt derzeit an den Standorten Meschede und Hamburg über 70 Mitarbeiter.
Als Full-Service-Dienstleister bietet die AM-GmbH ihren Kunden Unterstützung in den Bereichen:
Managed Hosting, Application Management, Shops/Portale und User Help Desk-Tätigkeiten.
Zum Leistungsspektrum der IT-Lösungen gehören: strategische Beratung, Konzeption, Entwicklung, Implementierung und Service.
Die Einführung des Information Security Management Systems (ISMS) und die erfolgreiche Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 im Februar 2013 dokumentieren die herausragenden Sicherheits- und Qualitätsstandards der AM-GmbH.

Die Hochschule Emden/Leer zeichnet sich als Campushochschule durch eine persönliche Atmosphäre und kurze Wege aus. Grundständige Bachelor- und Master-Studiengänge in den Bereichen Ingenieur- und Naturwissenschaften, Nautik, Wirtschaftswissenschaften, Soziale Arbeit und Gesundheitswissenschaften sollen den Bedarf an qualifizierten Akademikerinnen und Akademikern in der Region abdecken. Ausgewiesene, auch überregional anerkannte Schwerpunkte sind die Industrielle Informatik und Life Sciences. Darüber hinaus werden einige Studiengänge und -vertiefungen in den Bereichen Energieeffizienz, IT-Sicherheit mit dem Labor für IT-Sicherheit, Schiffs- und Reedereimanagement, Maschinenbau und Design angeboten. Als eine von insgesamt 10 Verbundhochschulen in dem Hochschulverbund „Virtuelle Hochschule“ bietet die Hochschule Emden/Leer den Onlinestudiengang Medieninformatik mit Bachelor- und Masterabschluss an.

Kontakt

IFASEC GmbH

Lissaboner Allee 7
Germany, 44269 Dortmund

T +49 231 976146-26
F +49 231 976146-28

info@ifasec.de




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Anfahrt

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Adresse für Navigationssysteme

Pariser Bogen, 44269 Dortmund

Mit der Bahn

Vom Dortmunder Hauptbahnhof, S-Bahn Linie S1 Richtung Bochum, Ausstieg S-Bahn-Station Universität, anschließend mit der H-Bahn Richtung Technologiezentrum/Technologiepark Dortmund, Ausstieg H-Bahn-Station Technologiezentrum Dortmund

Mit dem Auto

aus Richtung Norden:

A 1 bis Kamener Kreuz, danach auf A 2 Richtung Oberhausen bis Kreuz Dortmund-Nordwest, A 45 Richtung Frankfurt bis Kreuz Dortmund-West, A 40/B1 Richtung Dortmund, Ausfahrt Dortmund-Dorstfeld/Universität, am Ende der Abfahrt rechts in die Wittener Straße, über die nächste Ampelkreuzung geradeaus in den Hauert, nächste Ampelkreuzung links in die Emil-Figge-Straße, 150 m weiter rechts in den Martin-Schmeißer-Weg, sofort links in die Tiefgarage TechnologieZentrumDortmund (TZDO)

aus Richtung Süden:

A 1 bis Westhofener Kreuz, A 45 Ausfahrt Dortmund-Eichlinghofen/Universität, am Ende der Abfahrt rechts in die Universitätsstraße, über die nächste Ampelkreuzung geradeaus, danach links in den Hauert, geradeaus bis zur zweiten Ampelkreuzung, rechts in die Emil-Figge-Straße, 150 m weiter rechts in den Martin-Schmeißer-Weg, sofort links in die Tiefgarage TechnologieZentrumDortmund (TZDO)

aus Richtung Westen und Osten:

A 44 oder A 40/B1 Ausfahrt Dortmund-Dorstfeld/Universität, am Ende der Abfahrt abbiegen in die Wittener Straße Richtung Technologiezentrum, über die nächste Ampelkreuzung geradeaus in den Hauert, nächste Ampelkreuzung links in die Emil-Figge-Straße, 150 m weiter rechts in den Martin-Schmeißer-Weg, sofort links in die Tiefgarage TechnologieZentrumDortmund (TZDO)